Staatliche Förderungen für Solaranlagen
Hausbesitzer_innen, die eine Photovoltaikanlage auf ihrem Dach installieren möchten, haben unter bestimmten Voraussetzungen einen Anspruch auf Förderungen.

Unter bestimmten Voraussetzungen gibt es Unterstützung für die PVA.
Foto: Jennifer Gregorian
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert den Bau von 40 Quadratmeter-Solaranlagen mit 90 Euro pro Quadratmeter. Für die Kollektorfläche, die darüber hinausgeht, erhalten Bauleute 45 Euro pro Quadratmeter. Der Anspruch auf die Förderung ist an folgende Bedingungen geknüpft:
- Die PVA befindet sich auf einem Altbau.
- Mit der Anlage können Warmwasser produziert und die Heizung unterstützt werden.
- Bei Flachkollektoren beträgt die Kollektorfläche mindestens neun und bei Vakuumröhrenkollektoren sieben Quadratmeter.
- Pro Quadratmeter sind 40 - 50 Quadratmeter Pufferspeicher angelegt.
Darüber hinaus stehen Anlagebetreiber_innen folgende Zusatzleistungen zu:
| Bonifikation | Bedingung |
| 50 Euro | Einbau einer effektiven Heizungs-Umwälzpumpe (vorausgesetzt die Heizung wird hydraulisch abgeglichen). |
| 50 Euro | Installation einer sehr einträglichen Solarkollektorpumpe. |
| Erhöhung der Basisförderung um das 1,5-fache | Montage der Solaranlage auf einem gemäß Energieeinsparverordnung hervorragend gedämmten Bauwerk. |
| 400 Euro | Austausch des Heizkessels gegen einen mit Brennwerttechnik plus hydraulischen Ausgleich der Heizung. |
| 750 Euro | Einbau einer Wärmepumpe oder Biomasseheizung. |
Unter gewissen Voraussetzungen vergeben auch die KfW-Bankengruppe oder die Gemeinden Förderungen für Solaranlagen. Außerdem erhalten Bauleute von der KfW günstige Kredite.
| Gebäudeversicherung | Bauversicherung | Ökostrom | Ratenkredit |
| Gewerbeversicherung | Kfz-Versicherung | Autokredit | Tagesgeld |
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